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Dienstag, 27. Januar 2015

Eine Übung

Guten Abend

Gestern gab es ja erst mal
eine kleine Einführung
in die Ausdrucksmöglichkeiten der Pause.

Heute kommt eine kleine Übung dazu.
Vielleicht haben Sie Lust 
sich damit zu beschäftigen.

Übung: 

Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl, 
Beine nebeneinander. 
Schließen Sie Ihre Augen 
und spüren Sie in Ihren Körper.

Wo ist er angespannt, 
was können Sie lockern?

Dann konzentrieren Sie sich 
auf Ihren Unterkiefer, Ihre Zunge
Ihren Mundinnenraum.

Gibt es da auch Anspannungsbereiche? 
Wenn ja, lassen diese sich 
durch eine kleine Bewegung lösen?

Vielleicht ein schönes Gähnen, 
damit der Mundinnenraum 
sich einmal weiten kann?

Gerade wenn man den Tag über 
immer wieder sehr angespannt ist, 
kann es Wunder bewirken.
Wenn Ihr Unterkiefer locker
und leicht geöffnet ist, 
dann sprechen Sie ein leises Thh.
Vielleicht fällt Ihnen dabei auf, 
dass es explosionsartig ein bisschen Luft
aus dem Munde schleudert, 
wenn sich die Zungenspitze vom Gaumen 
dicht hinter den Schneidezähnen löst.

Wenn die Zunge nun der Schwerkraft folgend 
auf den Mundboden absinkt, 
gibt sie den Weg 
in den Mundraum frei
und eine kleine Luftmenge 
strömt reflexartig hinein.

Diese Menge reicht schon aus,
um das nächste Worte zu sprechen, 
das nun seinerseits 
wieder Hilfen 
durch die Konsonanten und Vokale bekommt.

Thh, 
Zunge sinkt auf Mundboden, 
Luft strömt ein.

1- 3  Atemzüge Pause

Thh, 
Zunge sinkt auf Mundboden, 
Luft strömt ein.

1- 3  Atemzüge Pause

Thh, 
Zunge sinkt auf Mundboden, 
Luft strömt ein.

1- 3  Atemzüge Pause
Wenn Sie die Übung durchführen, 
nehmen Sie sich Zeit dazu
und machen Sie sie 
höchstens dreimal 
in einem Ablauf.
Weniger ist mehr 
und wenn Sie die Übung
über den Tag verteilt
 3- 4 mal wiederholen, 
erleben Sie vielleicht, 
wie sie immer leichter und freier wird.
Das wünsche ich Ihnen 
von ganzem Herzen
Alles Liebe
Friederike Hapel   

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