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Samstag, 7. März 2015

Atmung, Mund und Nase 2

Guten Abend,

ich hoffe, Sie hatten heute 
einen schönen Sams-tag und -abend.

Das warme Wetter in der Sonne, 
das Singen der Vögel  
und die klare Luft 
haben mir sehr gut getan.

Jetzt freue ich mich 
weiter über die Wirkung der Atmung 
zu erzählen.

Gestern habe ich
die Nasenatmung beschrieben 
und heute geht es 
um die Mundatmung.

Im Gegensatz zur Nasenatmung 
können bei der Mundatmung 

                                alle Schmutzpartikel, 
                                Viren und 
                                Bakterien 

mi dem Atemstrom frei 
in unsere Atemwege einfließen.

Die Mundschleimhaut, 
die den Körper im Mund 
von innen schützt, 
trocknet aus und wird kalt..  
Das Schlucken fällt schwer.

Das kennen wir alle 
von Erkältungen her.

Eine Möglichkeit, die Luftverwirbelung 
ansatzweise im Mund zu erzeugen, 
ist es, die Zungenspitze 
während der Einatmung 
hinter die oberen Schneidezähne 
an den Gaumen zu legen.


Dann kann sich die einströmende Luft 
um die Zunge herum verwirbeln,
und ein wenig erwärmen und befeuchten, 
bevor sie auf dem Weg 
in die Lungen weiter strömt.

Wenn die Luft aus dem Mund 
wieder ausgeatmet wird, 
hat das den Vorteil, 
dass einfach durch ihn
mehr Luft ausfließen kann, 
als durch die engen Nasengänge. 

Auch Luft hat ein Gewicht 
und je mehr wir davon abgeben, 
desto leichter werden wir auch 
gegen die Schwerkraft der Erde.

In diesem Sinne Ihnen 
und uns allen eine gute Nacht.

Alles Liebe 

Friederike Hapel

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